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Turtle Rescue – Eine Schildkrötenausstellung in der Scheune

In unserer Scheune wird eifrig gewerkelt, gebastelt, geleuchtet, gehängt, gelacht, gestaunt, gebaut…

Es geht um Schildkröten. Genauer um Wasserschildkröten und ihr Leben, ihren Lebensweg, um die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, um das menschliche Mitwirken an diesen, um ihre Aussichten. Eine unserer jungen HofbewohnerInnen ist seit zwei Wochen unentwegt damit beschäftigt, eine wunderbare Ausstellung auf die Beine zu stellen. So gibt es hier jetzt viel zu erfahren, zu lernen, zu lesen und auch zu gucken (Kino mit Popcorn!). Und ein paar Häppchen gibt es gegen kleine Spende auch.

Ganz am Ende steht dann das große, jetzt noch leere Spendenglas. Wir sammeln für eine Schildkrötenrettungsstation im fernen Guatemala, die sich diesem wundervollen Tier und seinem Überleben verschrieben hat und dankbar ist für jede Unterstützung, die sie bekommen kann.

So laden wir also ein zur Ausstellungseröffnung am

Freitag, den 6. September

ab 14.30

Für diejenigen, die es am Freitag nicht schaffen, die aber trotzdem gerne schauen (und spenden 🙂 ) möchten, finden wir sicherlich eine spätere Gelegenheit. Meldet euch gerne bei uns!!


12tel Blick im Juni

Das größte Ereignis im Juni war dieses und bisher jedes Jahr seit unseres Einzuges natürlich das Sommerfest. Es war ganz wunderbar, gut gefüllt, sehr schön beschallt, gut verfuttert und überhaupt wirklich schön! Und wenn etwas Zeit ins Land und den Sommer gegangen und dann wieder etwas mehr Zeit ist, wird es noch einen kleinen photographischen Nachschlag geben. Aber erstmal geht es zeitversetzt ab in den Urlaub für eine Weile und es kehrt Ruhe ein auf dem Hof.

Doch bevor ich mich ans Koffer packen mache, gibt es hier selbstverständlich noch den 12tel Blick für den Juni, natürlich am Festtag photographiert, allerdings wieder etwas schief (irgendwas ist mit meinem Gedächtnis nicht in Ordnung, liegt wahrscheinlich an der Hitze…) und leider auch nicht im größten Trubel, als der Hof richtig gefüllt war. Da gab es anderes zu tun und erst als die Leonites aufspielten, habe ich mich kurz abgeseilt und ein Bildchen geschossen. Und eines schon vorher, während wir noch rödelten und aufbauten. Und das Nachtbild ist ein bissl geschummelt und einfach ein wenig am Fotoapparat rumgefummelt. Aber späterhin sah‘ es ja trotzdem so aus.

Letzte Vorbereitungen… alle schwer beschäftigt
Am Abend. Rechts nicht im Bild die Band.
Die letzten tanzen und trinken noch. Allerdings nicht im Bild. 😉

So verabschiede ich mich und euch denn in den Sommer und wünsche allseits gute und nicht zu heiße Erholung!

Dörte und die Pleißens.

Nochmal dran erinnert: Wir feiern. Sommerfest!

In wenigen Tagen ist es soweit und wir freuen uns, Euch dann wieder auf unserem Hof begrüßen zu dürfen. Kommt zahlreich und bringt Sonne, Kinder und gute Laune mit.

Es gibt dieses Jahr viel Musik:

eine Akkordeongruppe

Duoton zu Kaffe & Kuchen mit 20er und 30er Jahre Musik

das Nachbarschaftsherrenquartett

Pressluft… mit gewaltig wunderbaren Bläserrythmen

die Band ohne Namen … Markkleeberger Jugend, die gerade voll durchstartet

und wieder dabei ganz wunderbar: THE LEONITES!!!

danach noch Mucke vom Band und Platte

TANZT!

12tel Blick im Mai… ein bißchen spät und verrutscht

Das war klar, die Zeit galoppiert schon wieder. Der Juni ist halb rum und das (wirklich!) im Mai geschossene Bild liegt hier immer noch rum. Und den Ausschnitt hab ich natürlich auch nicht ganz genau getroffen, irritiert vom Baum, der in die Höhe geschossen ist in seinem Grün.

Ich bin trotzdem dabei mit diesem grünen Pappelkoloss in unserer Hofmitte. Da fällt das Fehlen der einen Linde an der Malzdarre … zumindest von hier aus … auch gar nicht so dolle auf. Von der anderen Seite und vor allem von drinnen aus aber schon, es ist bolleheiß und niemand fängt die Sonne mehr auf. Autsch.

Hier gibt es noch mehr Mai zu sehen.

Herzliche Grüße und bis nächste Woche,

zum SOMMERFEST!!!

Nachtrag 2: 12tel Blick im März.

Im Hintergrund ist die Linde nun weg. Stattdessen ist das Fenster im Erdgeschoß der Malzdarre zu sehen.

Am Tag der Aufnahme war mehr los auf dem Hof, als es hier scheint. Zur Zeit machen wir fast monatlich einen Arbeitseinsatz. Hier sind allerdings warum auch immer gerade nur die Kinder zu sehen, die allerdings auch sehr fleißig bei der Sache waren. Die Großen waren wahrscheinlich schon wieder beim Kaffeetrinken 😉

Noch ist alles Grau, aber kurz darauf explodierte das Grün nahezu.

Sommerfest. Das Fünfte!!

Es gibt wieder Thüringer Würstchen und Markkleeberger Kuchen, Brause und Bowle, Weißwein und Bier, Spiele und Süßes, Bewegung und Erholung.

Und natürlich jede Menge Musik:

Duoton! No. 5! mit ihrem unverwechselbaren Charme, Klavier & Gesang zurückversetzt in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Das Herrenquartett! Die Männer vom Hof und nebenan erfrischen uns mit einem kleinen musikalischen Potpourri.

Akkordeonisten! Aus allen Ecken, jeden Alters.

Pressluft! Weltmusik aus Brockwitz. Mit viel Gebläse und noch mehr Stimmung.

Und für das späte Tanzen wieder: The Leonites! Welcome back.

Und Djs.

Mehr Infos folgen in Kürze. Jetzt einfach erstmal rot im Kalender markieren.

Yeah!

Wenn das nix is‘, dann weiß ich auch nicht.

Eure Pleißen

Der Erste des Jahres! Willkommen beim 12tel-Blick 2019! Januar.

Auf ein Neues also und schon frisch motiviert von den paar 12tel Blicken, die ich heute bereits auf anderen Blogs erblickt habe mit so wunderbaren Aussichten auf die schönsten Berge und Schneelandschaften. Und weil es ja ein paar Mal auch hier gefuselt hat und ja schließlich Januar, sprich Winter!, ist, habe ich mir bei einem der wenigen blitzartigen Schnee(über)fälle schnell die Kamera geschnappt und losgeschossen. Beeilen muß man sich wirklich, denn länger als zwei, drei Stunden lang lag hier bisher nix. Das spricht auch nicht gerade für eine schöne Konsistenz der weißen Masse, die Schlitten hatten noch keine Arbeit, die Schneemänner sahen jedes Mal von Anfang an wie traurige Tröpfe aus. Ach Mensch. Na wie gesagt… der Winter ist ja noch jung erst mittelalt…

Hier aber nun der 12telBlick für das Jahr 2019. Es gilt, 12 Monate lang vom immer selbem Standpunkt aus mit dem immer selben Ausschnitt den immer selben Blick mit der (immer selben? 😉 ) Kamera festzuhalten. Ich hoffe, dies gelingt mir heuer besser als im letzten Jahr. Damit ich nicht so weit laufen muß und weil es ja auch ein Blog über unseren Hof ist, habe ich mich für einen Hofblick entschieden. Zwischen mir und dem Blick liegt aber immerhin ein Zahlenschloß, eine Treppe mit wackligem Geländer, ein rostiger Riegel, ein dunkler vollgestellter Dachboden (unter immerhin neuem Dach!) mit Lichtschalter auf der anderen Seite, ein dunkler Heuboden und schließlich ein Holztörchen, dessen Riegel ich nur unter Einsatz eines mindestens faustgroßen Steines öffnen kann. Danach steht man dann kurz vor dem freien Fall, der aber im … hoffentlich nimmer eintretenden … Fall der Fälle (in diesem Zusammenhang tatsächlich ein sehr passendes Wort) nur ein paar Meter hoch oder runter ist. Und so ergibt sich ein Ausblick über den Hof, auf die Malzdarre und das Haupthaus. Mal sehen, welche Veränderungen das Jahr diesem Blick und dem Hof beschert. Hoffentlich sind es nicht nur jahreszeitlich bedingte, sondern auch ein paar bauliche, kreative, verschönernde, instandsetzende, erhaltende, neu geschaffte und vor allem gemeinsam umgesetzte. Der Blick wird es zeigen.

Hier nun also der Januarblick:

12tel Blick im Januar

Kurz vorher stöberte und wehte noch der wilde Schnee vor der Linse.

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So schnell wie in diesem Winter hat sich hier übrigens wahrscheinlich noch kein Kind vorher jemals angezogen. Aber was will man machen bei diesem raschen Schneeverfallsdatum.

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In anderen Gegenden ist in Sachen Jahreszeit wesentlich mehr los, wie ein Blick auf den Blog unserer 12tel-Blick – Gastgeberin Eva  zeigt. Überall allerdings auch nicht.

 

Bis Februar dann also!

Mit genossenschaftlichem Gruß.

 

 

2019 ist da.

Holterdipolter war das Jahr vorbei. Wie jeder Dezember verflog auch dieser in Windeseile, magische Nordstürme oder so. Die – wie leider auch in fast jedem Dezember – allerdings keinen Schnee im Gepäck hatten, sondern beschaulichen Regen zum Heiligen Abend. Wie schön scheußlich. Drinnen war es dafür umso gemütlicher. Wir haben zusammen gevespert, bevor wir jeder zu unserem eigenen Weihnachtsbaum aufbrachen.

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

3, 2, 1...

3, 2, 1…

Klick.

Klick.

Nach dem wie immer opulenten Gänse-Enten-Süßkartoffel-Weihnachtsmahl am folgenden 1. Weihnachtstag, ging es wie alle Jahre wieder unter den Begeisterungsstürmen der Kinder an die frische Luft zu einem Spaziergang.

Spaziergang

Rätsel: wer findet Manuel?

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Manuel!

Nächstes Highlight… nächstes Essen: Silvester. Es schmeckt schon wieder.

Kleines Schläfchen vorm Essen

Kleines Schläfchen vorm Essen

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Prosite 2019!

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Und damit wir uns diese fürstlichen Gelage rein figürlich jedes Jahr leisten können, gehen wir nach jeder großen Mahlzeit immer fleißig spazieren. Also jagten wir auch wieder am 1. Januar die müden Geister aus dem Haus.

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Und plötzlich:

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Schnee!

Oder etwas Ähnliches, zumindest war es kalt und weiß. Und das wurde schnell und intensiv ausgenutzt, wenige Stunden später war das Spektakel schon wieder vorbei.

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Monsieur Gateau war es zunächst nicht ganz geheuer, weshalb er sich ein gemütliches, weiches Plätzchen unter der Feuerwehr suchte. Um sich dann mit vollem Karacho ins kalte Vergnügen zu stürzen.

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Fürs Rodeln hat es dann aber doch nicht ganz gereicht. Aber.. und das sage ich noch mindestens vier Wochen lang: der Winter ist ja noch jung.

Pünktlich zum Ende der Weihnachtsferien kamen dann noch die Drei Heiligen Könige. In unserer Stube sind es heuer allerdings nur zwei, wovon der zweite am Vorabend noch schnell gebacken werden mußte. Im nächsten Jahr kommt Balthasar dann hoffentlich auch mit.

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Und so kehrt Ruhe ein auf dem Hof. Die Kinder gehen wieder in die Schule, die Erwachsenen ihren Lohn- und sonstigen Beschäftigungen nach und die ersten Tage des neuen Jahres ins verregnete Land.

Willkommen 2019!

Mögest du uns Gutes bringen!