Nochmal dran erinnert: Wir feiern. Sommerfest!

In wenigen Tagen ist es soweit und wir freuen uns, Euch dann wieder auf unserem Hof begrüßen zu dürfen. Kommt zahlreich und bringt Sonne, Kinder und gute Laune mit.

Es gibt dieses Jahr viel Musik:

eine Akkordeongruppe

Duoton zu Kaffe & Kuchen mit 20er und 30er Jahre Musik

das Nachbarschaftsherrenquartett

Pressluft… mit gewaltig wunderbaren Bläserrythmen

die Band ohne Namen … Markkleeberger Jugend, die gerade voll durchstartet

und wieder dabei ganz wunderbar: THE LEONITES!!!

danach noch Mucke vom Band und Platte

TANZT!

12tel Blick im Mai… ein bißchen spät und verrutscht

Das war klar, die Zeit galoppiert schon wieder. Der Juni ist halb rum und das (wirklich!) im Mai geschossene Bild liegt hier immer noch rum. Und den Ausschnitt hab ich natürlich auch nicht ganz genau getroffen, irritiert vom Baum, der in die Höhe geschossen ist in seinem Grün.

Ich bin trotzdem dabei mit diesem grünen Pappelkoloss in unserer Hofmitte. Da fällt das Fehlen der einen Linde an der Malzdarre … zumindest von hier aus … auch gar nicht so dolle auf. Von der anderen Seite und vor allem von drinnen aus aber schon, es ist bolleheiß und niemand fängt die Sonne mehr auf. Autsch.

Hier gibt es noch mehr Mai zu sehen.

Herzliche Grüße und bis nächste Woche,

zum SOMMERFEST!!!

Nachtrag 2: 12tel Blick im März.

Im Hintergrund ist die Linde nun weg. Stattdessen ist das Fenster im Erdgeschoß der Malzdarre zu sehen.

Am Tag der Aufnahme war mehr los auf dem Hof, als es hier scheint. Zur Zeit machen wir fast monatlich einen Arbeitseinsatz. Hier sind allerdings warum auch immer gerade nur die Kinder zu sehen, die allerdings auch sehr fleißig bei der Sache waren. Die Großen waren wahrscheinlich schon wieder beim Kaffeetrinken 😉

Noch ist alles Grau, aber kurz darauf explodierte das Grün nahezu.

Nachtrag: 12tel Blick im Februar.

Super – hoch motiviert bin ich mit einem ganz wunderbaren 12tel-Blick-Motiv in das aktuelle Jahr gestartet und … bäm … Hackerangriff und alles ist futsch. Zumindest hat es jetzt diverse Monate gedauert, das Ding wieder zum Laufen zu bringen. An der zeitlichen großen Lücke war also dieses Mal keineswegs ich schuld. Schade ist es vor allem um die doch so angestrebte Kontinuität des 12tel-Blickes. Nun trage ich einfach zwei Monate nach, nur im April habe ich leider nichts mehr aufgenommen, vielleicht nehme ich dafür ein Maibild. Pssst.

Hier also der Februar:

Das rote Absperrband weist auf eine große, lang geplante Aktion hin: die Linde, die am nächsten zur Malzdarre steht (welches das Gebäude rechts im Bild ist), sollte gefällt werden. Im Moment der Aufnahme liefen auch bereits die Vorbereitungen, im Hintergrund sind schon dicke Äste zu sehen. Natürlich haben wir die Linde nicht aus Jux gefällt und es ist uns auch nicht leicht gefallen. Sie stand leider zu dicht an der Malzdarre und beschädigte das Dach und ihr mächtiges Wurzelwerk griff von unten an. Im Hinblick auf mögliche kommende Bauarbeiten sowie in Hinsicht auf die Nichtverschlimmerung des Status quo ist sie nun leidergefällt worden. Ein schwerer Gang.

Sommerfest. Das Fünfte!!

Es gibt wieder Thüringer Würstchen und Markkleeberger Kuchen, Brause und Bowle, Weißwein und Bier, Spiele und Süßes, Bewegung und Erholung.

Und natürlich jede Menge Musik:

Duoton! No. 5! mit ihrem unverwechselbaren Charme, Klavier & Gesang zurückversetzt in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Das Herrenquartett! Die Männer vom Hof und nebenan erfrischen uns mit einem kleinen musikalischen Potpourri.

Akkordeonisten! Aus allen Ecken, jeden Alters.

Pressluft! Weltmusik aus Brockwitz. Mit viel Gebläse und noch mehr Stimmung.

Und für das späte Tanzen wieder: The Leonites! Welcome back.

Und Djs.

Mehr Infos folgen in Kürze. Jetzt einfach erstmal rot im Kalender markieren.

Yeah!

Wenn das nix is‘, dann weiß ich auch nicht.

Eure Pleißen

Der Erste des Jahres! Willkommen beim 12tel-Blick 2019! Januar.

Auf ein Neues also und schon frisch motiviert von den paar 12tel Blicken, die ich heute bereits auf anderen Blogs erblickt habe mit so wunderbaren Aussichten auf die schönsten Berge und Schneelandschaften. Und weil es ja ein paar Mal auch hier gefuselt hat und ja schließlich Januar, sprich Winter!, ist, habe ich mir bei einem der wenigen blitzartigen Schnee(über)fälle schnell die Kamera geschnappt und losgeschossen. Beeilen muß man sich wirklich, denn länger als zwei, drei Stunden lang lag hier bisher nix. Das spricht auch nicht gerade für eine schöne Konsistenz der weißen Masse, die Schlitten hatten noch keine Arbeit, die Schneemänner sahen jedes Mal von Anfang an wie traurige Tröpfe aus. Ach Mensch. Na wie gesagt… der Winter ist ja noch jung erst mittelalt…

Hier aber nun der 12telBlick für das Jahr 2019. Es gilt, 12 Monate lang vom immer selbem Standpunkt aus mit dem immer selben Ausschnitt den immer selben Blick mit der (immer selben? 😉 ) Kamera festzuhalten. Ich hoffe, dies gelingt mir heuer besser als im letzten Jahr. Damit ich nicht so weit laufen muß und weil es ja auch ein Blog über unseren Hof ist, habe ich mich für einen Hofblick entschieden. Zwischen mir und dem Blick liegt aber immerhin ein Zahlenschloß, eine Treppe mit wackligem Geländer, ein rostiger Riegel, ein dunkler vollgestellter Dachboden (unter immerhin neuem Dach!) mit Lichtschalter auf der anderen Seite, ein dunkler Heuboden und schließlich ein Holztörchen, dessen Riegel ich nur unter Einsatz eines mindestens faustgroßen Steines öffnen kann. Danach steht man dann kurz vor dem freien Fall, der aber im … hoffentlich nimmer eintretenden … Fall der Fälle (in diesem Zusammenhang tatsächlich ein sehr passendes Wort) nur ein paar Meter hoch oder runter ist. Und so ergibt sich ein Ausblick über den Hof, auf die Malzdarre und das Haupthaus. Mal sehen, welche Veränderungen das Jahr diesem Blick und dem Hof beschert. Hoffentlich sind es nicht nur jahreszeitlich bedingte, sondern auch ein paar bauliche, kreative, verschönernde, instandsetzende, erhaltende, neu geschaffte und vor allem gemeinsam umgesetzte. Der Blick wird es zeigen.

Hier nun also der Januarblick:

12tel Blick im Januar

Kurz vorher stöberte und wehte noch der wilde Schnee vor der Linse.

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So schnell wie in diesem Winter hat sich hier übrigens wahrscheinlich noch kein Kind vorher jemals angezogen. Aber was will man machen bei diesem raschen Schneeverfallsdatum.

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In anderen Gegenden ist in Sachen Jahreszeit wesentlich mehr los, wie ein Blick auf den Blog unserer 12tel-Blick – Gastgeberin Eva  zeigt. Überall allerdings auch nicht.

 

Bis Februar dann also!

Mit genossenschaftlichem Gruß.

 

 

2019 ist da.

Holterdipolter war das Jahr vorbei. Wie jeder Dezember verflog auch dieser in Windeseile, magische Nordstürme oder so. Die – wie leider auch in fast jedem Dezember – allerdings keinen Schnee im Gepäck hatten, sondern beschaulichen Regen zum Heiligen Abend. Wie schön scheußlich. Drinnen war es dafür umso gemütlicher. Wir haben zusammen gevespert, bevor wir jeder zu unserem eigenen Weihnachtsbaum aufbrachen.

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

3, 2, 1...

3, 2, 1…

Klick.

Klick.

Nach dem wie immer opulenten Gänse-Enten-Süßkartoffel-Weihnachtsmahl am folgenden 1. Weihnachtstag, ging es wie alle Jahre wieder unter den Begeisterungsstürmen der Kinder an die frische Luft zu einem Spaziergang.

Spaziergang

Rätsel: wer findet Manuel?

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Manuel!

Nächstes Highlight… nächstes Essen: Silvester. Es schmeckt schon wieder.

Kleines Schläfchen vorm Essen

Kleines Schläfchen vorm Essen

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Prosite 2019!

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Und damit wir uns diese fürstlichen Gelage rein figürlich jedes Jahr leisten können, gehen wir nach jeder großen Mahlzeit immer fleißig spazieren. Also jagten wir auch wieder am 1. Januar die müden Geister aus dem Haus.

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Und plötzlich:

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Schnee!

Oder etwas Ähnliches, zumindest war es kalt und weiß. Und das wurde schnell und intensiv ausgenutzt, wenige Stunden später war das Spektakel schon wieder vorbei.

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Monsieur Gateau war es zunächst nicht ganz geheuer, weshalb er sich ein gemütliches, weiches Plätzchen unter der Feuerwehr suchte. Um sich dann mit vollem Karacho ins kalte Vergnügen zu stürzen.

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Fürs Rodeln hat es dann aber doch nicht ganz gereicht. Aber.. und das sage ich noch mindestens vier Wochen lang: der Winter ist ja noch jung.

Pünktlich zum Ende der Weihnachtsferien kamen dann noch die Drei Heiligen Könige. In unserer Stube sind es heuer allerdings nur zwei, wovon der zweite am Vorabend noch schnell gebacken werden mußte. Im nächsten Jahr kommt Balthasar dann hoffentlich auch mit.

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Und so kehrt Ruhe ein auf dem Hof. Die Kinder gehen wieder in die Schule, die Erwachsenen ihren Lohn- und sonstigen Beschäftigungen nach und die ersten Tage des neuen Jahres ins verregnete Land.

Willkommen 2019!

Mögest du uns Gutes bringen!